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Freunde kaufen für´n A…

Da bin ich aber froh. Es war mir immer ein biss­chen pein­lich und ich habe nie­man­dem davon erzählt, aber jetzt gebe ich zu: Ich habe es nicht ver­stan­den wozu es gut sein soll facebook-Freunde zu kau­fen. Schließlich beste­hen diese tech­nisch gese­hen nur aus einem ein­ma­lig erfolg­ten Aufruf einer bestimm­ten URL. Weder wird hier­durch Umsatz gene­riert noch gewinnt man dadurch neue Kunden. Also dachte ich, sowas machen doch nur Idioten — aber kann es sein, dass es so viele davon gibt? Allenfalls erscheint mir sowas noch für betrü­ge­ri­sche Agenturen nütz­lich, die Ihren Kunden einen Erfolg der für sie erstell­ten face­book­sei­ten weiß machen wol­len, der über­haupt nicht exis­tiert. Aber mit sol­chen Machenschaften bewe­gen sie sich natür­lich auf der Schattenseite des Rechts.

Umso lus­ti­ger fand ich heute den Beitrag bei dialogtexte.com „Vom Wunschedenken zur Wirklichkeit“ der sich etwas kon­kre­ter mit unfreund­li­chen Freundehändlern befasst und deren Vorgehen doku­men­tiert. Lesenswert und unterhaltsam!

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