Freunde kaufen für´n A…

Da bin ich aber froh. Es war mir immer ein bisschen peinlich und ich habe niemandem davon erzählt, aber jetzt gebe ich zu: Ich habe es nicht verstanden wozu es gut sein soll facebook-Freunde zu kaufen. Schließlich bestehen diese technisch gesehen nur aus einem einmalig erfolgten Aufruf einer bestimmten URL. Weder wird hierdurch Umsatz generiert noch gewinnt man dadurch neue Kunden. Also dachte ich, sowas machen doch nur Idioten – aber kann es sein, dass es so viele davon gibt? Allenfalls erscheint mir sowas noch für betrügerische Agenturen nützlich, die Ihren Kunden einen Erfolg der für sie erstellten facebookseiten weiß machen wollen, der überhaupt nicht existiert. Aber mit solchen Machenschaften bewegen sie sich natürlich auf der Schattenseite des Rechts.

Umso lustiger fand ich heute den Beitrag bei dialogtexte.com „Vom Wunschedenken zur Wirklichkeit“ der sich etwas konkreter mit unfreundlichen Freundehändlern befasst und deren Vorgehen dokumentiert. Lesenswert und unterhaltsam!

Autor: Ralph Lindner

Hier blogge ich zu Themen wie Internet, Technik, Lernen, Städteplanung oder Mobilität.

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