Wer einmal lügt…

In der Septemberausgabe der „Wirtschaft in Mittelfranken“ (WiM ) wirbt der nordbayerische VW-Partner, die Feser-Graf-Gruppe für ein e-Golf Leasingfahrzeug mit der Überschrift: „e-Golf 85 kW (115) PS 6-Gang-Automatik“ (siehe WiM Ausgabe 2016-09, Seite 2).

Als Elektrofahrzeug-Interessierter wunderte ich mich über diese Aussagen. Ist es nicht gerade ein Vorteil der E-Fahrzeuge, dass man kein aufwändiges Getriebe mit seinen „Wer einmal lügt…“ weiterlesen

Muss was passieren…

…bevor etwas passiert?

Das darf nicht das Motto sein, nach dem Verkehrsplaner handeln! Auf dem Fahrrad erleben wir täglich Gefahrenstellen und bemühen uns zuständige Verkehrsplaner auf Missstände hinzuweisen. Doch diese Hinweise führen leider oft nicht zu Verbesserungen. Dass an einer Stelle noch nichts passiert ist, ist ein beliebtes „Muss was passieren…“ weiterlesen

Auf der Fahrradstraße durch Nürnberg Eibach

Um das Fahrrad als Verkehrsmittel für Pendler in Nürnberg attraktiver zu machen, soll bald ein „Radschnellverbindungsnetz“ die Hauptverbindungswege im Raum Nürnberg durchziehen, so Nürnbergs Planungs- und Baureferent Daniel F. Ulrich (1).
Es wurden 7 Trassen für geplante Radschnellverbindungen vorgestellt. Die drei wichtigsten Trassen sollen die Nürnberger Innenstadt „Auf der Fahrradstraße durch Nürnberg Eibach“ weiterlesen

Pro Radverkehr bald Wahl entscheidend?

„Freie Fahrt für freie Bürger“ – damit konnten Politiker Wahlen gewinnen. Politiker, die sich gegen die Umwandlung von Parkraum zu Fußgängerzonen, die Sperrung von Durchfahrten für Autos oder dagegen aussprachen, Radfahrern Einbahnstraßen in beide Richtungen benutzen zu lassen – die Zustimmung konservativer Wähler war ihnen sicher. In nahezu jedem Regionalwahlkampf in den letzten 5 Jahrzehnten spielten auch verkehrspolitische Fragen eine Rolle. Oft mit klarer Frontenbildung: Grüne Jugend prescht vor, SPD vorsichtiger, CDU/CSU dagegen. „Pro Radverkehr bald Wahl entscheidend?“ weiterlesen

Auto war gestern. Städte der Zukunft setzen auf Fahrräder.

Der Deutsche Städte- und Gemeindetag veranstaltete in Bingen den zweiten deutschen Kommunalradkongress und erklärte: „Eine umweltfreundliche Mobilität wird in den Städten und Gemeinden zum Standortfaktor. Auch ohne staatliche Subventionen erobert das Fahrrad, insbesondere das E-Bike, zunehmend unsere Kommunen. Die Menschen erwarten, dass diese umweltfreundliche Form der Mobilität mit einer entsprechenden Infrastruktur gefördert wird.“ erklärten Dr. Gerd Landsberg, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes und Thomas Feser, Oberbürgermeister der Stadt Bingen.


Quelle: Autostadt war gestern – Zukunftsstadt ist Fahrradcity