Empfohlen

Urbane Mobilität

Auch Du fragst Dich, wie Städte lebenswerter und die Mobilitätsbedürfnisse der Menschen besser erfüllt werden können? Du interessierst Dich für das Thema „Urbane Mobilität“ und möchtest interessante Entwicklungen und Neuigkeiten zum Thema Verkehr, Fahrrad, Autonome Fahrzeuge, Elektromobilität, ÖPNV und Individualverkehr? Dann besuche meine aktuelle Google+Sammlung zum Thema:

Zu meiner Google+ Sammlung „Urbane Mobilität“

„Fridolin“ ausprobieren in Nürnberg Eibach

Fridolin - das Lastenrad zu Gast in Eibach
Vielleicht habt Ihr uns auch schon gesehen:
Fridolin, das kostenlose Lastenrad, ist momentan zu Gast bei uns in Eibach.
Und natürlich kann man sich ihn nach wie vor ausleihen, völlig kostenlos.

Einfach anrufen bei Familie Lindner unter Tel. 9291 9145

Abbiegeassistenzsysteme – in fränkischen Fuhrparks?

Über die Pläne ihre LKW-Flotten mit Abbiegeassistenzsystemen oder zumindest mit Kamerasystemen nachzurüsten habe ich in diesem Blog bereits berichtet und einige Stellungnahmen großer Einzelhandelsketten veröffentlicht.

Doch wie sieht es hier in der Region Nordbayern aus?Weiterlesen…

ALDI schafft ab 2019 neue LKW nur noch mit Abbiegeassistenten bzw. Seitenkamera an

Essen/Mülheim a.d.R. (10.07.2018) „Aktion Abbiegeassistent“: Nach intensiven Gesprächen mit Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer haben sich die Unternehmensgruppen ALDI Nord und ALDI SÜD dazu entschieden, zukünftig den elektronischen Abbiegeassistenten in neuzugelassenen LKW einzusetzen. Ziel ist es, deutschlandweit einen effektiven Beitrag zur Verbesserung der Verkehrssicherheit zu leisten. Mit der Entscheidung zählt ALDI mit zu den ersten Handelsunternehmen, die sich zum Einsatz der neuen Sicherheitssysteme verpflichten.Weiterlesen…

Nicht nur NETTO – ganz EDEKA ist Vorreiter bei LKW-Sicherheit

Die Meldung von Netto-Markendiscount über den Einsatz von Abbiegeassistenten in der Fahrzeugflotte nahm ich zum Anlass auch die anderen großen Einzelhandelskonzerne Aldi Süd und Aldi Nord, Lidl, ReWe, METRO und die EDEKA-Gruppe anzufragen, inwieweit auch sie dem Beispiel von Netto-Markendiscount folgen.

Eine schnelle Antwort – noch am gleichen Tag – erhielt ich vom EDEKA-Presseteam, das mir mitteilte, dass EDEKA bei diesem Thema Vorreiter und Pionier im gesamten deutschen Handel ist. So hat EDEKA Südbayern Weiterlesen…

Netto-Marken-Discount rüstet gesamte LKW Flotte mit Abbiegeassistenten aus

Logo von Netto Marken-Discount
Netto geht mit gutem Beispiel voran.

 

Netto Marken-Discount hat sich entschlossen, bis spätestens 2019 alle LKW seines Eigenfuhrparks mit einem Abbiegeassistenten auszustatten. Bereits seit 2017 wurden alle LKW-Neuanschaffungen mit diesem wichtigen Sicherheitssystem ausgerüstet. Der Lebensmittelhändler investiert mit der Umrüstung seiner LKW-Flotte – mit rund 500 LKW einem der größten LKW-Fuhrparks Deutschlands – nachhaltig in die Verkehrssicherheit. Ziel ist die Vorbeugung von Unfällen mit übersehenen Fußgängern und Radfahrern. „Wir wollen mit diesem wichtigen Schritt mit gutem Beispiel in der Verkehrssicherheit vorangehen und hoffen, dass uns viele andere Marktteilnehmer folgen werden“, so Christina Stylianou, Leiterin Unternehmenskommunikation von Netto Marken-Discount. Mit der internen Selbstverpflichtung für seinen Eigenfuhrpark übernimmt der Lebensmittelhändler gesellschaftliche Verantwortung.

Eine gute Initiative von Netto. Ich hoffe ALDI, Lidl, Rewe, Edeka und andere werden sich nicht lumpen lassen und ebenfalls Abbiegeassistenten für die Sicherheit von Fußgängern und Radfahrern nachrüsten.

Quelle: https://www.presseportal.de/pm/72216/3972215

(Ein) Lastenrad für Alle – bald überall in Nürnberg?

lastenradfüralle.de ist die Webseite des Bluepingo e.V. auf der man sich kostenlos ein Lastenrad ausleihen kann. Denn probieren macht schlau – und wer weiß schon, wie es sich anfühlt auf einem Lastenrad durch die Gegend zu fahren?
Ich wollte es genau wissen, und nachdem ich vor einiger Zeit schon mal Weiterlesen…

Wie lernen Kinder sicher Fahrrad fahren?

Immer mehr Schüler fallen durch die Prüfung zum „Fahrradführerschein“. Woran liegt´s?

Heute berichtete nordbayern.de davon, dass immer mehr Nürnberger Schüler durch die Radfahrprüfung fallen. Diese Prüfung zum sogenannten „Fahrradführerschein“ findet im 4. Schuljahr statt. Zwar hat diese Prüfung keinerlei juristische Bedeutung, aber Schulen, Elternbeiräte und Betreuungseinrichtungen empfehlen Eltern Weiterlesen…

„Schilda“-Maler Ulrich…

Nürnbergs Baureferent Ulrich scheint in seiner Rolle als Spaßvogel aufzugehen. Neulich amüsierte ich mich an dieser Stelle über seine Leistung eine Radwegeunterbrechung in „Shared Space“ umzubenennen.

Legal, Illegal, Scheißegal – so kreativ interpretiert die Verwaltung in Nürnberg die StVO.

Heute lese ich im Nürnberger Stadtanzeiger, dass er sich nun als „Schilda“-Maler betätigt hat und Schilder auf dem Asphalt malen lässt, die es gar nicht gibt. Mag ja sein, dass andernorts in Deutschland die StVO gilt. Hier in Nürnberg anscheinend nicht. Da werden jetzt Schilder auf die Straße gemalt, die auf große Kreativität und geringe Sachkenntnis schließen lassen. Es sind nämlich keine Verkehrszeichen und sie haben somit auch keinerlei rechtliche Auswirkung. Dumm nur, wenn sich ein Verkehrsteilnehmer daran orientiert und es deshalb zu einem Unfall kommt. Denn dann könnten solche Pflastermalereien für die Stadt Nürnberg teuer werden. Aber was soll´s, das zahlt ja der „Schilda“-Maler nicht aus seiner eigenen Tasche.

Herr Ulrich, falls Sie mal wieder pflastermalen wollen, wir haben hier eine Privatstraße auf der sie mit unseren Kindern malen können ohne dadurch den Verkehr zu gefährden.

It´s not a bug, it´s a feature!

Foto des auf 15m unterbrochenen 2017 neu gebauten Radweges am Nürnberger Hauptbahnhof.
Andere mögen dies „Unterbrechung eines Radwegs“ nennen, Nürnbergs Baureferent Ulrich nennt das „Shared Space“.

Ja die Radfahrer. Denen kann man es nicht Recht machen. Baut man ihnen Radwege, meckern sie rum, die wären zu schmal oder zu holprig oder sie haben einen Anfang und ein Ende. Baut man keine, ist es auch nicht Recht.

Doch zum Glück gibt es Fachleute, die den Radfahrern erklären können, dass alles so wie es ist seine Richtigkeit hat. Es liegt nur an den Radfahrern, dass sie nicht sicher und schnell voran kommen. Und dass nur sehr hartgesottene Zeitgenossen den Umstieg auf das Rad als Verkehrsmittel wagen – dafür kann ja niemand was, vor allem nicht die Planer, die haben schließlich immer alles richtig gemacht.

Ich habe lange gebraucht um zu verstehen, dass es nicht die Unfähigkeit der Verantwortlichen ist, die mir Weiterlesen…